Über uns

Die gemeinnützige Munus Stiftung wird von vielen Menschen mit sehr unterschiedlichen Berufen getragen: Menschen aus Landwirtschaft und Gärtnerei, Lehre und Bildung, Stadtplanung, Buchhaltung, dem öffentlichen Dienst oder technischen Berufen. 

Wir verstehen die Munus Stiftung als Werkzeug, um Menschen zu ermächtigen und um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Ein Werkzeug für eine Gemeinschaft, geeint in dem Wunsch, zu einer solidarischen und lebenswerten Welt beizutragen.

Werdet ein Teil von Munus! Arbeit mit, spendet, stiftet – verwirklicht eure Ideale in und mit der Munus Stiftung – bringt euch ein! Wir freuen uns auf euch!

Wer wir sind

Beatrice Stude

Unterstützer*in

Beatrice ist Stadtplanerin, leidenschaftliche Radfahrerin und Genießerin von gutem Essen. Sie war viele Jahre in der Projektentwicklung eines großen Bauträgers tätig und ist heute selbstständig.

„Es braucht neue Lösungen, um Mitgestaltung jetzt und für künftige Generationen zu sichern. Zugang zu Grund und Boden ist hier ein wesentlicher Schlüssel – in der Stadt und auf dem Land.“

Eva-Maria Haas

Rechnungsprüfer*in

..war viele Jahre Hausverwalterin und Buchhalterin. Gründungsmitglied der ersten CSA Österreichs – gela-Ochsenherz; versteht sich als Botschafterin der solidarischen Landwirtschaft; wohnt im Wohnprojekt Wien.
„Ich bin von Herzen dankbar für die Gründung von Munus,  da es mir sehr wichtig ist das Land, den Erdboden vor weiterer Versiegelung zu bewahren und für eine die Erde schonende Landwirtschaft bereit  zu stellen. Damit irgendwann alle Menschen überall genug gesundes, vitales Essen vorfinden und genießen dürfen.“

Gundel Libardi

Unterstützer*in

Gundel ist Künstlerin und Demeter-Bäuerin in der SOLAWI Ackerschön. Sie ist begeistert von Gemüsevielfalt, Züchtung und solidarischen Formen des Wirtschaftens

Herbert Floigl

Rechnungsprüfer*in

Herbert war jahrzehntelang als Grundverwalter tätig und ist ebenso lange, geprägt von seinen sozial engagierten Ahnen, ehrenamtlich in diversen Sozial- und Umweltorganisationen engagiert.Mit der aktiven Mitwirkung beim Aufbau der Stiftung hat sich Herbert einen Jugendtraum, etwas „Bodenbeständiges“ zu schaffen,  erfüllt.
Er begleitet die Stiftung auch als Rechnungsprüfer.

Lorenz Glatz jun.

Stiftungsvorstand

Lorenz ist gelernter Physiker, war viele Jahre Manager in der Telekommunikationsbranche und ist solidarischer Landwirtschafter mit Leidenschaft, aktuell als Gründungsmitglied bei GeLa Ochsenherz und Ouvertura.

„Ich will versuchen dazu beizutragen, dass unsere Welt ein wenig besser wird. Wegen der Kinder warats.“

Lorenz Glatz sen.

Aufsichtsrat

Lorenz ist verheiratet, hat zwei Söhne und zwei Enkel, ist ehemaliger Lehrer für Latein und Griechisch, Redaktionsmitglied von „Streifzüge. Magazinierte Transformationslust“ und Gründungsmitglied von GeLa Ochsenherz sowie Mitglied des „GeLa Gremiums“.

„Angesichts der heraufziehenden globalen Öko- und sozialen Katastrophen ist ein Wirtschaften im Sinne der Präambel der Munus-Stiftung dringend nötig!“

Margit Fischer

Stiftungsvorstand

Margit hat in Wien Kultur- und Sozialanthropologie und Sozioökonomie studiert. Sie leitet die Plattform www.perspektive-landwirtschaft.at auf der Hofsuchende und Bäuerinnen / Bauern ohne Nachfolger zueinander finden.

Die Sommermonate verbringt sie gerne und oft als Sennerin auf alpinen Almen.

Peter Laßnig

Aufsichtsrat

Peter ist Demeter Landwirt, Gründer des Ochsenherz Gärtnerhofes und derzeit mit Gundel Libardi im Aufbau der SOLAWI Ackerschön. Ein Herzensanliegen ist ihm die Weiterentwicklung der Kulturpflanzenvielfalt und die Gestaltung der dafür notwendigen Rahmenbedingungen.

„Neue Wege in der Landwirtschaft werden möglich mit freien Zugangsmöglichkeiten zu Grund und Boden. Boden darf nicht zum Spekulationsobjekt werden!“

Sara Schaup

Aufsichtsrätin

Sara hat internationale Entwicklung studiert und begeistert sich seither für Solidarökonomie. Sie war darum Praktikantin bei GeLa Ochsenherz und ist jetzt fixes Teammitglied bei der solidarischen Landwirtschaft Ouvertura.

„Ich finde es super, dass Land und Betriebsmittel vergemeinschaftet werden, da das solidarische Wirtschaftsformen und Nachhaltigkeit fördert.“

Unsere Partner*innen